Internetr@dio Warnow Rostock vom 11.09.2019

Immer Montags von 17.-18.00 Uhr, Mahnwache gegen Nazisymbole im Ostseebad Nienhagen

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12 Kommentare

Thomas Engelhardt schrieb am 10.09.2019

«Es geht hier um eine verwaltungs- nicht strafrechtliche Thematik: bei einem sittenwidrigen Kennzeichen ist das Ermessen der Behörde auf Null reduziert. Denn das hohe Schutzgut der öffentlichen Ordnung in Gestalt des Anstandsgefühls aller billig und gerecht Denkenden geht dem Interesse des Antragstellers am Behaltendürfen seines bisherigen Kennzeichens vor.»

OstseeFan schrieb am 10.09.2019

«Danke für diese Zivilcourage. Nicht selbstverständlich in der heutigen Zeit.»

Herr Genz schrieb am 11.09.2019

«Habe gerade ihren Schwachsinn, mir leider angeschaut , ersters, dieser Mann zählt Steuern in ihrer Gemeinde, auch das Traurige ist sie sind ein Ostseebad , und haben sie Überhaupt ein Infrastruktur für ihre Urlauber?da sollten sie was machen und nicht Bürgern einen Rufmord begehen, wenn es so wäre ? Wie er das Haus Käuflich erworben hat , da gab es diesen Vietnamesen mit seinem Laden! und wurde er rausgeworfen? wenn in ihren Schwachsinnige Aussage solcher Mensch wäre ? Von diesem Kaden profitiert die Gemeinde auch , da Steuern gezahlt werden müssen, sie sind ein lächerlicher Haufen und wenn man dieses Bild sich anschaut da kann man nicht mehr erwarten von solchen Zugereisten Leuten, dies ist in jeder Gemeinde solche Abartigen Menschen, die Menschen mit ihren Aussagen in der Öffentlichkeit ein Menschenleben zerstören kann, da sieht man das sie nichts zu tun haben, 2013 hat schon mal der Bürgermeister dies Versucht , zum Glück weil es keine Gesetzmäßigkeit gibt soetwas nicht Strafbar sie Verstoßen gegen Datenschutz was sie in ihren Bekloppten Sendung davon Leute in ihren Wahn ziehen wollen, an besten Sie zuhen aus dieser Gemeinde dazu kann man ihnen nur Raten, alle wollen nur hier sich als Selbstdarsteller zu schau zeigen , und bei einem LKW- wird die Kabine auch Führerhaus genannt, das ist jedenfalls keine Zeile Wert, sie verdienen eine Anzeige für diesen Rufmord . Wir hoffen das sie damit aufhören, wer lässt sich so im Bild zu schau stellen, da sieht man wie weit ihr Horizont reicht ???? uns gefällt ihr misst Artikel in keinster Weise , und was dieser Mann privat macht geht keinen etwas an das hat der Herr Stämmler ja ausführlich darüber gesprochen und sich gefragt wo er wohl stecken mach ??? Jeder sollte seinen Dreck vor der eigenen Haustür sich drum kümmern, sie sind wie die Lohmeiers bei Gägelow . Und hätten sie ihren Verrückten Artikel letzte Woche genau sich mal die Zeit genommen, das gegen diesen Mann weder in Rostock oder Bad Diberan in keinsterweise was zur dieser Sache ,ihre angeblichen Nazisymbole ????? Wir würden uns beim nächsten Fototermin nicht in Kirtelschürze und kurzen Hosen mich so ablichten lassen, deshalb sie sind nur zu bedauern, sie bringen nur Unruhe in der Gemeinde des Ostseebades Nienhagen das so schön ist . Herr Genz»

Wolfgang Paech , Ostseebad Nienhagen schrieb am 11.09.2019

«Liebe Redaktion recherchieren Sie bitte mal das Foto mit den Personen in der OZ zu dem Thema auf Stasivergangenheit. Ich denke da gibt es Spass an der Freude.Wie kann ihr Onlinesender sich so verleiten lassen, so einen Schwachsinn zu verbreiten. GLG W. Paech»

Heiko,Heiden schrieb am 13.09.2019

«Was für eine Redaktion sind Sie eigentlich?Sie beteiligen sich am Rufmord eines sich nichts zu Schulden kommen lassenden Menschen.Typisch für die heutige Medienlandschaft,einer Minderheit eine Plattform bieten,Hauptsache linksideologischer Mainstream,da macht man nichts falsch.Mit unabhängigen Jounalismus hat das wenig zu tun,da hätten sie sich nämlich die Mühe machen müssen und mal die Mehrheit im Ostseebad befragen müssen.»

Sarah Schneider schrieb am 13.09.2019

«Prima, sowas sollte nicht geduldet werden! Ich wünsche Ihnen noch viel Kraft für Ihren weiteren Einsatz. Mit freundlichen Grüßen S. Schneider »

Friedrich schrieb am 13.09.2019

«Unfassbar manche Kommentare. Mal wieder ein gutes Beispiel für, wie Salonfähig es heute ist, das rechte Gedankengut öffentlich zur Schau stellen zu können. Wir sprechen hier von einen Menschen der Hakenkreuze tätowiert hat, Wehrmachtsshirts trägt und Herrn Hitlers Initialien auf seinem Auto propagiert. Sich dann solche wirren Rechtfertigungen durchzulesen grenzt an Qual. 80 Jahre Zeit und kein bisschen dazugelernt. An die Protestierenden, seien Sie stolz auf sich und machen Sie genauso weiter wie bisher. Es ist schön zu wissen, dass es noch Menschen gibt, diese sich diesem unfassbar beschämenden Trend entgegensetzten. Ich danke Ihnen. Grüße, der linksideologische Mainstream»

Dirk Unger schrieb am 13.09.2019

«In einer offenen und demokratischen Gesellschaft darf nicht toleriert werden, wenn ein Regime verherrlicht wird, welches die Welt in einen völlig unsinnigen Krieg stürzte und unter dem Millionen Menschen systematisch gequält bzw. ermordet wurden. Da tritt auch das Recht der freien Meinungsäußerung zurück. Wenn Menschen die Zivilcourage aufbringen und aktiv dagegen angehen, verdient das höchste Anerkennung. Ich finde es beschämend, wie sich einige Leute hier aufführen und diese Aktion verunglimpfen. »

Demokratiefan schrieb am 13.09.2019

«Aus den Lehren der Nazidiktatur wurden in unserem Grundgesetz hohe Hürden für Verbote von Parteien und gesellschaftlichen Strömungen geschaffen. Unsere Demokratie lebt u.a. auch von der Meinungsfreiheit. Wenn Menschen gegen Nazisymbole protestieren, auch wenn sich diese am Rande der Legalität bewegen, dann dürfen sie das. Es darf ja auch jeder gegen hetzen. Ist man linksversifft, wenn man gegen Rechtsextreme ist? Nein, diese Menschen haben nur einen gesunden Menschenverstand und die berechtigte Sorge um die Zukunft ihrer Kinder und Enkel. Wehret den Anfängen!!!!! Dieser Protest und die daraus entstandene Stimmung und Diskussion im Ort sollte für jeden Anlass sein, sich selbst zu hinterfragen, wo er steht und wo die Grenze seiner Toleranz gegen Hass und Hetze ist. Die Zivilcourage der Protestierer verdienen meine höchste Achtung, zumal Hass und Ablehnung zu erwarten war. »

Konny schrieb am 13.09.2019

«Die Menschen, die sich mit dieser Aktion für ihr Dorf einsetzten, haben meiner Meinung nach hohe Anerkennung verdient und sollten nicht verunglimpft werden, (noch dazu z.T. im unverständlichm Deutsch). Ach übrigens (Herr Genz)" Wer schreiben kann ist klar im Vorteil!!!" »

Marita Hensel-Staemmler schrieb am 14.09.2019

«Sehr geehrter Herr Paech, Heiden und Genz, ich meine, Sie haben die Absicht unserer Mahnwachen falsch verstanden .Bitte zeigen Sie doch Ihr Gesicht und kommen am Montag um 17Uhr zu uns und mit uns ins Gespräch. Marita Hensel-Staemmler»

NB-Radiotreff 88,0 schrieb am 14.09.2019

«Liebe Diskutierende, die Kommentarfunktion dieses medienpädagogischen Angebotes ist in erster Linie dafür da, mit konstruktiver Kritik den Produzierenden zu helfen, immer bessere Medienbeiträge zu erstellen. Persönliche Beleidigungen und Verunglimpfungen dienen diesem Ziel nicht. Deswegen schließen wir an dieser Stelle die Kommentarfunktion.»